Relais del Maro

Borgomaro

Vista Borgomaro

Das Reich des Taggiasca-Olivenöls Extra Vergine

Die Gemeinde Borgomaro hat circa 900 Einwohner, alle Ortsteile eingenommen. Die bewohnten Gebiete werden vom Grün des umgebenden Lands und der Wälder gesäumt. Hier herrschen Stille, Ruhe, die Flüsse und Bäche fließen gleichmütig vor sich hin und nur im Zuge der Regenfälle schwellen sie zu einer beeindruckenden Größe an. Es ist das Reich des Taggiasca-Olivenöls Extra Vergine, das mit einer sehr variations- und schmackhaften Küche verbunden ist. Es fehlt hier nicht an Traditionen und typischen Festen, die alle Einwohner der Maro-Dörfer einbinden. Der Ort verfügt über ein Straßennetz, das mit seinen Häusern einem Schachbrett gleicht. Die Siedlung unterstand der Kontrolle und der Planung der Herrschaften von Lascaris. Die Mühlen und die Ölmühlen bedienten sich der Kanäle („beudi“) entlang des Wasserlaufs. Im Ort befinden sich bedeutende Gebäude, wie der Palazzo, der zuvor zur Familie Ventimiglia gehörte und dann die Residenz des Markgrafen Doria wurde. Er hat die Form eines Turmhauses. Mit seinem Portal und den zweibogigen Fenstern geht er auf das Jahr 1481 zurück. Entlang der Hauptstraße sieht man alte Läden und sehr guterhaltene Mauerdekorationen aus Stein. Hier steht auch die Kirche Sant’Antonio Abate aus dem 17. Jahrhundert, stuckverziert, versehen mit Malereien, Altären mit Marmorintarsien Tessiner Prägung, mit einer wunderbaren Kanzel aus Marmor aus den 18. Jahrhundert und mit einem Triptychon, auf dem der Leidensweg und die Heiligen Nazario und Celso aus der gleichnamigen Pfarrkirche dargestellt sind, ein Werk aus dem 16. Jahrhundert von Raffaele und Giulio de Rossi.

Aber was unsere Kirche von Borgomaro zu etwas wirklich Besonderem macht, ist unser Pfarrer Don Massimo.

Es hat immer ein offenes Ohr für jedermann und tröstet denjenigen, der Trost braucht, sowohl in der Kirche als auch bei einem Teller guter Ravioli…

In Borgomaro gibt es Brücken, Häuser aus dem 19. Jahrhundert, wie der Palazzo Cassio Amelio, das jetzige Gemeindeamt, kleine Kirchen und ein Franziskanerkloster mit einer Kirche, in der wir verschiedene Kunstwerke finden, das nun Sitz eines Altersheims ist. Die Carabinieri haben hier ihren Sitz seit dem Jahr 1825. Borgomaro ist in jeder Hinsicht ein Hauptort des westlichen ligurischen Hinterlands.

 

Lesen Sie unseren Blog

BEST RATE GUARANTEED