Relais del Maro

From the Relais Del Maro Blog

Conio & San Bernardo

Conio

Eine Handvoll Häuser auf dem Felsen als Bastion der letzten Grafen von Ventimiglia. Ein Dialog auf Entfernung zwischen der alten Kirche, der Chiesa di San Maurizio aus dem 11., 12. und 15. Jahrhundert auf dem Plateau unterhalb des Ortes und dem Glockenturm, der Teil der barocken Kirchenschätze des Orts unter dem Namen der Natività di Maria ist, dem Werk von Giacomo Filippo Marvaldi (nach Plänen aus dem Jahr 1701). Ein Ort der Brunnen und eines Platzes, wo man „ palla-pugno“, eine Art Faustball, spielte. Auch ein Ort der Kastanienwälder, der Wälder mit imposanten Eichen und des Gemüseanbaus. Hier wächst die Bohne Fagiolo di Conio, eine der drei weißen Bohnensorten, die aus Amerika nach Spanien importiert wurden. Hoch oben erhebt sich das Profil der Burg aus dem Jahr 1261, die sich von einem Verteidigungspunkt zu einem Landsitz gewandelt hat. Hier öffnet sich dem Betrachter ein wunderbares Panorama.

San Bernardo di Conio

Ein Gebirgspass von großer Bedeutung in Zeiten der alten Weidestraßen, der Handelsstraßen, der Straßen der Künstler und der Ideen. Weiden und Waldränder, einige Häuschen hier und da, die Osteria, die wieder aufgebaute Kirche, Erinnerung an jenen San Bernardo d’Aosta, den Schutzpatron der Wanderer. Von hier aus kann man gehen, wohin man will, in Richtung Meer, ins Piemont, in die nahegelegenen Täler, auf die Suche nach Sonne und grenzenlosen Panoramablicken.

Kommentare geschlossen

BEST RATE GUARANTEED